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Liebe(r){name},
„Ich höre auf. Ich schaffe es nicht mehr.“
Solche Gedanken kenne ich gut. Und vielleicht kennst du sie auch?
Der Wechsel vom Sommer in den Herbst fällt mir nicht immer leicht. Gerade jetzt muss ich mich manchmal selbst ein bisschen dazu motivieren, die Yogamatte auszurollen. Und doch merke ich jedes Mal, wie gut mir die Bewegung tut, wie sie meinen Kopf freier macht und mir hilft, Herbstmelancholie und Stress loszulassen.
Wie geht es dir mit dieser Übergangszeit? Was macht sie mit dir und deiner Yogapraxis?
Ich höre gerade von einigen meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass es schwierig wird, die Yogazeit im Alltag beizubehalten. Nicht, weil sie nicht mehr gerne kommen, sondern weil einfach so viel anderes ansteht.
Das verstehe ich gut. Und trotzdem frage ich mich: Geben wir manchmal ausgerechnet das auf, was uns guttut, wenn uns alles über den Kopf wächst?
Was bleibt, wenn wir auch noch auf die Dinge verzichten, die uns Kraft schenken? Was ist uns wichtig genug, um es beizubehalten?
Gerade mit Blick auf die Vorweihnachtszeit, wenn unsere Energiereserven für das Jahr langsam zur Neige gehen, möchte ich in meinen Yogastunden bewusst Raum schaffen: zum Innehalten, Durchatmen und Regenerieren. Wir dürfen Dinge langsamer angehen, zur Ruhe kommen und wieder spüren, was uns guttut.
Vielleicht muss nicht immer noch etwas von unserer Liste verschwinden. Vielleicht dürfen wir auch etwas bewahren.
Ab November starten meine neuen Yoga-Minikurse „Entspannt durch die Vorweihnachtszeit“. Und auch meine Yin-Yoga-Stunden schenken dir eine kleine Auszeit vom Alltag.
Ich freue mich, wenn du dir diese Zeit für dich nimmst und wir uns auf der Matte sehen.
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